Ich hatte mir mehr erwartet. Es gibt viele gute Artikel, aber eben auch eine Reihe von Erziehungstipps, in denen über körperliche Einwirkung (wenn auch sanft) gearbeitet wird.

Selten hatte ich so ambivalente Gefühle beim Lesen eines Buches. Ich hatte es schon einige Male in der Hand, habe es aber immer wieder weggelegt.

Spiele für drinnen und draußen übersichtlich erklärt, aber leider wird fast nur übers Locken gearbeitet.

Das Buch will ein Wegweiser sein, um eine artgerechte Beziehung zum eigenen Hund zu schaffen, ohne Zwang oder Gewalt.

Katharina Henf gibt Trainingstipps für gängige Alltagsprobleme. Sie arbeitet mit dem Clicker und einem Markerwort.

Hundetraining soll Spaß machen. Wie das funktionieren kann, beschreibt die Autorin in ihrem Buch.

Die Idee finde ich fantastisch: positiv arbeitende Trainerinnen erklären ihre Arbeit. Schade, aber aus der Themenstellung hätte mehr gemacht werden können!

Die AutorInnen geben im ersten Teil des Buches einen guten Überblick zur Kastration und Sterilisation. Die Kriterien der selbst erhobenen Kastrationsstudie halte ich für problematisch.

Ein Beschäftigungsbuch im Handtaschenformat, das Menschen, die in der Stadt leben, zeigt, wie sie auch ohne Equipement ihren Hund mit Spaß auslasten können.

Lernen duch Nachahmung, ein interessantes Konzept. Aber das Buch ist für den Inhalt zu teuer.