Strafe bestraft "unbeteiligte" Verhalten, hat unglaublich viele Nachteile, Risiken und Nebenwirkungen und verbreitet auch noch schlechte Laune und Unsicherheit

Upps, versehentlich bestraft

Beim Markertraining geht es darum, Strafen zu vermeiden. Um nicht versehentlich zu strafen, musst du wissen, was der Hund alles als Strafe empfindet

Alles positiv

Positive Bestrafung ist keine "nette" Bestrafung, sondern besagt, dass durch eine hinzugefügte Konsequenz ein Verhalten zukünftig seltener auftritt.

Es ist ein Märchen, dass ein Leinenruck am Halsband keine Gewalt ist! Und es ist erst recht Gewalt, wenn der Hund einen Würger, eine Kette – oder noch schlimmer – ein Stachelhalsband tragen muss.

Lernen Sie ein Alternativverhalten

Die Alternative zum Erziehen über Strafe ist ein gut aufgebautes Training mit positiver Verstärkung. Konzentrieren Sie sich auf gewünschtes Verhalten, das Sie mit positiver Verstärkung ausbauen, mit Signalen verknüpfen und generalisieren.

Die vergessene Nebenwirkung der Strafe: Wenn Strafe funktioniert, wird das Verhalten des Menschen verstärkt!

Erlernte Hilflosigkeit

Jede HundetrainerIn und jede HundehalterIn sollte sich darüber klar sein, dass das Lernen von Hunden sehr stark davon beeinflusst wird, ob sie die belohnenden oder strafenden Konsequenzen vorhersagen können.

Regeln bei der Anwendung von Strafe

Damit die Strafe wirkt, müssen viele Regeln gleichzeitig und immer eingehalten werden. Das ist fast unmöglich...

Was genau ist eigentlich Strafe?

Über das Gleiche reden: was bedeutet positive und negative Strafe?