Ich brauchte das Autotraining, weil Feivel nach einer blöden Situation nicht mehr ins Auto einsteigen wollte. Auch sonst habe ich einige Fehler gemacht.

Auch wenn der Hund jetzt schon ins Auto springt, geht es mit dem Training weiter: Türen schließen, Motor anlassen, langsam anfahren.

Suche dir einen abgelegenen Ort für das Training und baue die Annäherung ans Auto langsam auf.

Der Trainingsplan ist erstellt und jetzt überlegst du dir weitere Möglichkeiten, deinen Hund zu unterstützen.

Angst beim Autofahren

Angst beim Hund muss unbedingt ernst genommen werden. Das Gefühl, einer Situation ausgeliefert zu sein, z.B. beim Autofahren, ist schrecklich für den Hund.

Wir beginnen mit dem Kontakt-Training: der Hund lernt, sich an der Hundehalterin zu orientieren. Denn an der Leine neigt er häufig dazu, die Hundehalterin zu ignorieren.

Schleppleine

Schleppleinentraining ist sehr viel mehr, als nur eine lange Leine an den Hund ranzuhängen.

Cavaletti im Wald

Cavaletti im Wald. Man suche beim Waldspaziergang einige Stöcke, Äste, Baumstämme, und schon geht's los - just for fun.

Hundetraining ist Menschentraining

Die HundeführerInnen kommen ins Training, weil ihr Hund etwas lernen soll. Ihnen ist meist nicht bewusst, dass sie es sind, die in einen Lernprozess einsteigen. Wir HundetrainerInnen müssen sie also behutsam anleiten.

Mach‘ mal Pause!

Die Pause macht's. Beim Hund ist es wie beim Menschen: er braucht Schlaf und regelmäßige Pausen im Training, weil sonst das Lernen blockiert wird.