Leckerchen – ein Leben lang?

Die Frage ist falsch gestellt. Eigentlich sollte es heißen: Was macht meinen Hund glücklich?

Behalten Sie die Körpersprache und das Erregungslevel gut im Auge: je höher das Erregungslevel ist, desto schneller kann das Spiel kippen

Hunde brauchen Grenzen

Das Training über Wegweisend Positive Verstärkung und damit mit dem Clicker oder anderen Markersignalen schafft Vertrauen und Sicherheit: der Hund bekommt verlässliche Informationen darüber, welches Verhalten erwünscht ist und welches nicht.

Rennen, raufen oder Maulfechten? Bevorzugt Ihr Hund einen Spielstil oder wechselt er, je nach Situation oder Spielpartner?

Bettelnder Welpe am Tisch? Ein wuselndes Monster, das ständig zwischen die Beine läuft? Zeit fürs Deckentraining!

Stell Dir mal vor…

Versuche die Welt mit den Augen Deines Hundes zu sehen und lerne daraus!

Um sorglos spielen zu können, muss Ihr Hund sich sicher fühlen und den anderen Hunden vertrauen. Deshalb ist es wichtig, die richtigen Spielpartner zu finden

Wissen ist die Grundlage von Veränderung. HundetrainerInnen haben die Aufgabe, dieses Wissen zu verbreiten – für ein glückliches Miteinander von Mensch und Hund.

Nörgeln vergiftet die Freundschaft

Nörgeln vergiftet die Freundschaft. Überlegen Sie, welches Verhalten Ihr Hund zeigen soll. Das Verhalten müssen Sie üben und auch nach dem Erlernen pfleglich behandeln.

Aber Grossmutter! Warum hast du denn so eine grosse Nase? Hunde setzen ihre Nase auch zur Suche nach uninteressanten Dingen ein, wenn sie dafür was zu essen kriegen.