Halsband oder Geschirr?

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Die Frage taucht immer wieder auf: Wie führe ich meinen Hund? Am Halsband oder am Geschirr?

Das Bild hat uns Heinz Grundel zur Verfügung gestellt.

Ich führe meine Hunde immer am Geschirr, weil ich negative Auswirkungen auf Gesundheit und Verhalten vermeiden will.

Auswirkungen auf die Gesundheit

Das Ziehen (egal ob vom Halter oder vom Hund) am Halsband kann zu folgenden Schäden führen:

  • Schäden an der Wirbelsäule
  • Schäden am Kehlkopf
  • Schäden an der Luftröhre
  • Schäden an der Lunge
  • Zu hoher Blutdruck
  • Erhöhter Augeninnendruck

Das hat häufig auch Konsequenzen für das Verhalten des Hundes, es kommt zu

  • Erhöhter Aggressionsbereitschaft
  • Veränderter Körpersprache
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Warum ist das so?

Das Halsband sitzt an einem sehr empfindlichen Teil des Hundekörpers. Andauernder Zug auf der Leine oder ruckhafte Bewegungen haben Auswirkungen auf den Halsbereich mit Kehlkopf, Schilddrüse und Luftröhre. Der Blutfluss zum Kopf wird unterbrochen, so dass ein erhöhter Augeninnendruck entstehen kann. In der Verlängerung des Körpers werden Nackenmuskulatur und der Rücken und Mitleidenschaft gezogen, weil es zu falschen Belastungen und dadurch zu Verspannungen bis hin zu schwereren Schäden kommen kann.

Der Hund ist tagtäglich sehr vielen Reizen ausgesetzt und daher ist es unvermeidlich, dass er mal in die Leine springt oder der Halter ihn weiter ziehen muss.

Leinenruck

Am schlimmsten wirkt sich aber der Leinenruck auf die Gesundheit des Hundes aus. Es gibt sehr viele Hunde, die nicht leinenführig sind, aus welchen Gründen auch immer. Gerade bei diesen Tieren ist ein Geschirr absolut nötig, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden. Leider wird das Laufen an lockerer Leine bei vielen Hundetrainern immer noch über den Leineruck am Halsband trainiert, eine Gewalteinwirkung auf den Hund, die ich nicht akzeptieren kann.

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Auswirkungen auf das Verhalten

Ein Hund an der Leine ist in seiner Bewegung und Körpersprache stark eingeschränkt, d.h. der Hund kann Begegnungen mit anderen kaum so gestalten, wie es seiner Natur entspricht: sich im Bogen nähern, den Kopf zur Seite zu drehen oder zu senken, die Distanz zu vergrößern, etc.

Der Halter zieht seinen Hund am Halsband durch diese Situation. Durch das Kurz-Nehmen oder Straffen der Leine richtet sich der Oberkörper des Hundes samt Kopf auf und der Hund wirkt unbeabsichtigt angriffslustig. Da er sich unfreiwillig so verhalten muss, wird er die damit einhergehenden körperlichen Einschränkungen und Schmerzen – er bekommt schlecht Luft, erfährt Druck und Schmerzen im Halsbereich und kann sich körpersprachlich nicht gut mitteilen – mit dem anderen Hund negativ verknüpfen.

Wird noch zusätzlich an der Leine geruckt, verknüpft der Hund die Begegnung erneut mit Schmerz, der ihm auch noch von seiner Vertrauensperson zugefügt wird.

Mittlerweile wurde das Thema Halsband oder Geschirr genauer betrachtet und nach Erfahrungen verschiedener Trainer sind Hunde, die von Welpenbeinen an ein Brustgeschirr tragen, im Alter weniger mit Leinenaggressivität auffällig als Halsband tragende Hunde.

 

28 Antworten

  1. Vielen Dank. Dieser Artikel vereinfachte für mich die Frage, Halsband oder Geschirr für meinen Welpen. Auch anderen Welpenbesitzern werde ich dies weitergeben, bzw. erläutern.
    http://markertraining.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_mail.gif

  2. avatar Bärbel sagt:

    Wir haben in der Hundeschule gelernt, dass man das Geschirr ausziehen soll, wenn Hunde zusammen spielen und toben, da sich der andere Hund im Geschirr verhättern kann und so kann es schnell zu Verletzungen kommen. Da mein Hund aber meistens frei läuft und dann, wenn wir andere Hunde treffen, auch mit denen spielt und tobt, ist mir das zu umständlich ihn dann immer schnell das Geschirr auszuziehen. Außerdem rucke ich nicht an der Leine bzw. zieht mein Hund nicht, so dass ich persönlich ein Halsband besser finde.

  3. avatar ML sagt:

    Wenn der Hund sich erschrickt und wegspringt, ruckts aber dann doch am Halsband. Zwar nicht beabsichtigt, aber Schaden ist Schaden

  4. avatar Diana sagt:

    Ein Thema bei dem es immer zwei Seiten gibt. Also warum tot diskutieren ?

  5. avatar sabine sagt:

    Also die meisten Geschirre sind mittlerweile perfekt anpassbar und man kann ja durchprobieren welches Geschirr dem Hund am besten passt…aber sind wir uns ehrlich: Lieber einen schlecht sitzenden Sicherheitsgurt um den Brustkorb als einen gut sitzenden um den Hals..oder wie sehen dass die Autofahrer unter euch?
    Meine Hunde gehen regelmäßig in Trainings mit, meine Trainingshunde und die der Kollegen tragen alle Brustgeschirre und es gab noch nie einen ernsten Vorfall oder dass sie sich im Spiel verhängt hätten. Es ist nicht mehr oder weniger gefährlich im Spiel mit Halsband zu sein. Das sind einfach nur schauermärchen. Mir konnte bisher noch nie jemand, einen Beweis erbringen, dass je etwas passier sei beim Spiel mit Brustgeschirr..
    Also bitte keine faulen Ausreden und mal logisch denken…

    • Sabine, ich hatte einen jungen Beauceron in der Gruppe, der sich im Spiel (aber in seiner Freizeit, nicht in der Hundeschule) mit den Zähne im Geschirr seiner Spielkameradin verhakt hat. Da war über längere Zeit eine Gebissschiene notwendig, glücklicherweise sinde die beiden Schneidezähne wieder angewachsen.

      Und ich habe eine langwierige Verstauchung der rechte Vorderpfote im Bekanntenkreis erlebt – auch im Geschirr hängen geblieben…. Besser ist also nackig und das heißt für mich auch ohne Halsband.

  6. avatar karoline sagt:

    meine zwei hunde laufen davon, wenn sie sehen dass ich mit dem geschirr komme.

  7. avatar Stefan sagt:

    Noch was für die Märchenstunde …..
    Brustgeschirr für nicht leinenführige Hunde birgt keine Risiken.
    Gerade Welpenbesitzer sollten sich von Anfang an Gedanken zum Thema machen. An anderer Stelle wurde hier zurecht hingewiesen, dass die Knochen bei Welpen und Junghunden noch weich sind. Das betrifft aber auch oder gerade den Brustkorb. Stetes Ziehen am Brustgeschirr führt zu einer einseitigen Belastung mit nachfolgender Schonhaltung, Muskelschmerzen und letztlich ebenfalls Probleme mit der Wirbelsäule. Kaum jemand denkt darüber nach, weil irgendwann mal das Märchen von der „optimalen Druckverteilung“ bei Benutzung eines Brustgeschirrs in Umlauf gebracht wurde.
    Und auch wenn Hund ein Brustgeschirr trägt, wenn er an der Leine ist ist er ebenfalls in Bewegung und Körpersprache stark eingeschränkt. Da gibt es nur wenige Unterschiede.
    Aber mal ehrlich, ein Hund an der Leine muss auch nicht mit jedem Hund kommunizieren müssen http://markertraining.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif Aber das gehört dann schon wieder zum Märchen vom dringenden Sozialkontakt. LG Stefan

  8. avatar Kathrin sagt:

    Hallo Stefan,

    deine Aussage kann ich nicht ganz nachvollziehen.
    Wenn du davon ausgehst, dass ein Geschirr Risiken für die Gesundheit eines Welpen/Junghundes birgt, wie muss es da erst mit einem Halsband sein? Durch Zug am Halsband entsteht ein punktueller massiver Druck, der sich sofort auf die empfindliche Halswirbelsäule auswirkt. Rund 80% meiner Patientenhunde, die ein Halsband tragen, haben Probleme in der HWS (Verspannungen, Blockaden, aber auch massivere Erkrankungen). Die Schäden, die insbesondere bei einem Welpen/Junghund (der oft nicht nur einfach zieht, sondern vor allem unkontrolliert in die Leine springt) auftreten, sind enorm. Das beginnt bei Muskelverspannungen, Wirbelblockaden, Triggerpunkten und geht bis zu Trachealkollaps, Erkrankungen des Kehlkopfes oder der Halsnerven und in Folge bsp. einen Anstieg des intraocularen Drucks (Erhöhung des Augeninnendrucks).

    Du stellst die These auf, dass ein Hund im Brustgeschirr eine Deformation der Knochen erleidet, wenn er dauerhaft zieht.
    Um eine solche Deformation zu bewirken, müsste ein Hund schon deutlich länger als wenige Stunden am Tag am Brustgeschirr ziehend geführt werden und zudem ein sehr schlecht sitzendes Geschirr tragen, welches bsp. die Schulter massiv einschränkt.
    Ich habe solche Deformationen schon bei Auslandshunden gesehen, die beispielsweise über Monate mit den Vorderläufen zusammengebunden wurden.

    Ein Brustgeschirr folgt der These: Je größer die Auflagefläche, desto geringer ist der punktuelle Druck. Das stimmt! Wie kommst du zu der Aussage, dass es sich dabei um ein Märchen handelt?
    Wieso betrifft es gerade den Brustkorb? Dieser ist nicht mehr oder weniger „weich“ als alle anderen Knochen im Junghundekörper.
    Das Brustbein ist beim Hund in den größten Teilen fest verwachsen und nicht beweglich.

    Hinzu kommt für mich der Gedankengang, dass ein Welpe oder Junghund oft an der Schleppleine geführt wird, denn das 1×1 wie Rückruf ect. muss ja noch geübt werden. Soll deiner Meinung nach eine Schleppleine an einem so empfindlichen Bereich wie dem Hals befestigt werden? Da wird mir schon bei der Vorstellung ganz schummerig.

    Ich kann deine Argumentation leider nicht nachempfinden.
    Sicher muss darauf geachtet werden, dass ein Geschirr gut sitzt.
    Das bedeutet, dass es nicht einschneidet, weit genug hinter der Vorderhand sitzt (also keine Norweger o.ä.), die Vorderhand in der Bewegung nicht behindert, eine optimale Druckverteilung aufweist und gut und weich gepolstert ist.

    Ich habe meine Hunde (auch Welpen und Junghunde) schon immer am Geschirr geführt. Zudem ist mir kein einziger Fall bekannt, in dem ein Hund durch ein Geschirr ein gesundheitliches Problem bekommen hätte. Beim Halsband sieht das leider ganz anders aus…

    LG
    Kathrin http://markertraining.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_bye.gif

  9. avatar Kolja sagt:

    also, meine Hunde tragen niemals andere Halsbänder als Klickhalsbänder, die bekommt man in jedem Notfall blitzschnell auf. zum Geschirr: ein kleiner Terrier verfing sich mit dem Geschirr an den Fangzähnen meines Hundes, es war grauenvoll! der Terrier schrie um sein Leben, seine Halterinnen kreischten sich zu Salzsäulen erstarrt fast zu Tode, ich lag auf meinem Hund, weil ich dachte, er hätte sich verbissen und der Terrier zerbiss mir die Hand, während ich ihn befreite. war nicht sehr angenehm.
    mein Kolja trägt Halsband, allerdings ist er üblicherweise max. nur 2×1 min plus 2×4 min am Tag an der Leine, also 10 min von insgesamt ca. 300 min Gassi am Tag und die Leine ist mehr als die Hälfte der Zeit locker, also vielleicht 3-4 min am Tag eine nicht lockere Leine. ich halte das weder für dramatisch noch für gesundheitsgefährdend. überlege allerdings, für Städteausflüge ein Geschirr zu kaufen, sobald er ausgewachsen ist.

  10. Ich hatte vor kurzem eine Kundin mit einer jungen Podencomischlingshündin, die trug so ein gruseliges „Erziehungsgeschirr“ welches unter den Achseln Druck ausübt, damit sie nicht so zieht http://markertraining.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_sad.gif Wurde ihr von einem hier ansässigen „Hundetrainer“ empfohlen. Hab dann erst einmal Überzeugungsarbeit leisten müssen (obwohl Hundeerziehung eigentlich nicht meine Aufgabe ist) um bei ihr ein Umdenken in Gang zu setzen (O-Ton der Halterin: „tut doch gar nicht weh“ http://markertraining.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_unsure.gif) Soviel zum eigentlich positiven Thema Geschirr.
    LG Marion

  11. avatar Stefan sagt:

    Hallo Kathrin,
    vielleicht habe ich mich ungünstig ausgedrückt oder du hast etwas falsch verstanden. Brustgeschirr und Halsband sind Hilfsmittel und wie bei jedem Hilfsmittel gibt es Vor- und Nachteile. Natürlich überwiegen die Vorteile beim Brustgeschirr. Das habe ich ja gar nicht angezweifelt, aber es gibt eben auch ein paar Nachteile und ich finde es mehr als fair, wenn auch darauf hingewiesen werden würde. Du schreibst ja selbst, das nicht jedes Geschirr gut geeignet ist (Norweger o.ä.) Und genau das ist es, was gern vergessen wird und der geneigte Leser verallgemeinert und ist nun der Meinung, egal welches Geschirr …. passt schon. Finde ich persönlich nicht gut, denn es gibt mehr „schlechte“ Geschirre auf dem Markt als „gute“.
    Was nun den Druck betrifft, habe ich geschrieben, dass es sich bei der These von der „optimalen Druckverteilung“ um ein Märchen handelt. Mindesten eine Studie hat das genaue Gegenteil gezeigt und mit ein wenig Basiswissen aus der Physik und der Anatomie vom Hund wurde festgestellt, dass sich der Druck zwar wie gewünscht verteilt, nur eben nicht optimal, weil nun andere empfindliche Körperteile betroffen sind wie zum Beispiel die Rippen, die nicht durch eine Starke Muskulatur geschützt sind. Und das betrifft eben besonders Welpen und Junghunde mit noch weichen Knochen. Hier ist nichts (wie bei der Halsmuskulatur) was den Druck abmildert.
    Oder das Brustbein, es ist zwar fest verwachsen, steht aber am Anfang etwas hakenförmig hervor und ich könnte mir vorstellen, dass es schmerzt, wenn es an der Stelle stark belastet wird. (Fast alle Brustgeschirre sitzen nicht über, sondern direkt auf diesem Knochen)
    Von einer Deformation der Knochen habe ich ebenfalls nichts geschrieben, sondern von den Folgen einer Einseitigen Belastung durch stetes Ziehen. Hunde am Geschirr ziehen selten (wie Schlittenhunde) direkt nach vorn sondern immer leicht seitlich. Die Folgen sind ähnlich denen, wenn man ständig eine schwere Tasche auf der gleichen Schulter trägt. Auch kann man beobachten, dass solche Hunde dazu neigen den Rücken etwas „aufzuwölben“ was sich ebenfalls negativ auf die Wirbelsäule auswirkt.

    Durch diese unausgewogene Pro-Brustgeschirr Informationen kann man leider vielerorts immer mehr Hundehalter sehen, die offensichtlich das Brustgeschirr als Ausrede nutzen, ihrem Hund die Leinenführigkeit NICHT beizubringen. Es kann ja nichts passieren http://markertraining.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cry.gif Das finde ich den Hunden gegenüber extrem unfair. Und zumindest ein Satz sollte meiner Meinung nach unbedingt immer mit einfließen: Egal für welches Hilfsmittel ich mich entscheide, ich MUSS die Leinenführigkeit mit meinem Hund trainieren.

    Übrigens „führe“ ich meine Hunde verbal und über Körpersprache und nicht über die Leine. http://markertraining.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif

  12. avatar Raban sagt:

    Spannende Diskussion! Danke!!!!

    Doch ich hätte da jetzt doch die eine oder andere Frage:

    Ich führe meinen 4-jährigen Aussi an einem Norwegergeschirr. (Julius K9 Gurtbandgeschirr) Bei dem achte ich penibel darauf, dass es gut sitzt, an keiner Stelle reibt oder seine Bewegung einschränkt. Bisher war ich mit dem Teil auch sehr zufrieden, da meine Wasserratte ein schnell trocknendes Geschirr hat (weil halt keine Polsterung) und es im Gegensatz zu solchen „Strippen“geschirren, wie ich sie oft auf der Straße sehe, eine sehr breite Auflageflächen hat. (Gurtbreite 5 cm)
    Nun sprecht Ihr Euch scheinbar alle sehr einheitlich gegen Norweger aus.
    Daher hätte ich nun folgende Fragen, die vll. auch den einen oder anderen stillen Mitleser interessieren würde:

    1.) Was ist denn an diesen (und eventuell auch anderen, nicht-optimalen) Geschirren auszusetzen?
    2.) Welche Geschirre sind Eurer Meinung nach empfehlenswert?
    und
    3.) An welchen Kriterien kann ich das optimale Geschirr erkennen? Bzw.: Was sind die Minimalvorraussetzungen, die ein gutes Geschirr erfüllen sollte? (Könnt Ihr da konkrete Produkte benennen, damit ich mir eine genaue Vorstellung davon machen kann?!)

    Ich danke Euch für die Mühe des Lesens + Antwortens und bin schon sehr gespannt auf Eure Antworten!

    Raban

  13. avatar Stefan sagt:

    Hallo Raban,
    es spricht erst mal nichts gegen ein Norweger-Geschirr. Hier muss man nur darauf achten, dass es nicht zu weit vorn sitzt, also die Bewegung an den Schulterblättern einschränkt. Nicht geeignet ist es für eher ängstliche Hunde, da solche Hunde sich schnell aus dem Geschirr und damit aus der Situation ziehen können, wenn sie denn den „Rückwärtsgang“ einlegen. Die Frage nach dem optimalen Geschirr ist also davon abhängig, was für einen „Typ“ Hund du hast und was du erreichen möchtest. Bei den Camiro-Geschirren hast du eine gute Auswahl. Da gibt es auch viele mit Neopren gefütterte Geschirre für Wasserratten http://markertraining.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif
    Grundsätzlich sollte gelten: so wenig wie möglich Verschlüsse am Geschirr (max. 2), Maßanfertigung (egal bei welcher Variante) Norweger ohne breitem Sattel (wie bei K9 Power oder xdog) mit breitem Bruststeg wobei der Bruststeg generell über oder unter dem Brustbein liegen sollte, Gurtbandbreite an den Hund angepasst. Mit 5 cm beim Aussi völlig i.o.
    Wenn dein Hund gern vor dir läuft ohne dauernd seitlich „auszubrechen“ kannst du bedenkenlos dabei bleiben.
    LG Stefan

  14. […] oder Halsband? Lena Heinemann, Nicole Renner: Brustgeschirr statt Halsband Regine Hochhäusler: Halsband oder Geschirr? Susanne JAnneck: Brustgeschirr statt Halsband Andreas Küster: Was ist besser – Geschirr oder […]

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