Markertraining – Hundetraining mit positiven Anreizen

Beim Markertraining geht es primär darum, dass der Hund belohnt statt bestraft wird. Beim Markertraining erhält der Hund Signale, wodurch er weiss, was richtig war. Zahlreiche Übungen ermöglichen das Training mit dem Hund, bei welchem das richtige Verhalten des Hundes im Fokus steht und der Hund somit positive Impulse erhält statt etwa Bestrafung.

Schwerpunkt beim Training mit Markersignalen ist es, gutes Verhalten des Hundes zu fördern und unerwünschtes Verhalten auf Dauer zu verändern. Schreckreize und Druck haben beim Markertraining nichts verloren!

Hundetraining mit Markersignalen

Ein zentraler Bestandteil beim Markertraining sind die sogenannten Markersignale. Dabei handelt es sich um ausgewählte Geräusche, mittels derer quasi bestimmte Markierungen beim Verhalten des Hundes gesetzt werden. Es geht also darum, dem Hund mittels Signalen mitzuteilen, dass er sich gerade gut verhält und daher eine Belohnung erhält. Es geht also darum, dass der und bestimmtes Verhalten mit Belohnungen in Verbindung setzt. Mit Markersignalen nutzt man den Moment, um klar zu machen, dass etwas gut war, was der Hund gemacht hat. Nach dem Maklersignal gibt es die Belohnung, die mit der jeweiligen Markierung in Form des Signals verbunden wird.

Das Buch zum Thema

Wer Markertraining kennenlernen und verstehen möchte, der wird früher oder später bei dem Buch Markertraining von Ulrike Seumel landen. Ulrike Seumel ist Hundetrainerin und absolute Expertin auf dem Gebiet der Hundeerziehung mit Markersignalen. Hier geht es zum Buch Markertraining von Ulrike Seumel:

Was sagen andere über das Buch?

Die Rezensionen für das Buch von Ulrike Seumel fallen überaus positiv aus. Besonders hervorgehoben wird die Tatsache, dass im Buch das Training mit Hund überaus verständlich und mit guten Beispielen erklärt wird. Ferner wird positiv erwähnt, dass man während des Lesens auch das eigene Verhalten gegenüber dem Hund überdenkt.

Das Buch erläutert zielführend wie man eine gute Beziehung mit dem Hund und das mit positiven Verstärkern statt mit Strafen und zu viel Leckerlis aufbaut.

Markertraining / Clickertraining mit dem Hund

Meistens setzt man auf Geräusche, um die Markersignale zu setzen. Wörter, die man im Alltag mit dem Hund eher nicht verwendet, stellen geeignete Markersignale dar. Man spricht auch von Clickertraining, weil manche auch Klickern verwenden statt auf Worte. Der Klick ist dabei das Signal.

Training mit Markern erklärt im Video

Hier wird Markertraining sehr gut erklärt.

Letzte Aktualisierung am 8.12.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API