Impulskontrolle

Aktualisiert am 07.04.2014
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Ebenso wie ein Hund lernen muss, sich auf Signal hinzusetzen, an lockerer Leine zu gehen oder seinem Menschen gegenüber aufmerksam zu sein, beziehungsweise schnell einen Aufmerksamkeitswechsel zu seinem Menschen hinzubekommen, muss er lernen, gewisse Dinge zu unterlassen.

Alternativverhalten

Genau genommen muss der Hund lernen, stattdessen ein anderes Verhalten zu zeigen. Zum Beispiel möchten die meisten Menschen nicht angesprungen werden. Auch lassen sich die wenigsten gern quer über die Wiese schleifen, weil der Hund mit dem anderen Hunden spielen oder den davon springenden Hasen fangen will. Und das beliebteste „Soll nicht“ ist wahrscheinlich mit Abstand: „…soll keine *setze hier ein, was immer der Hund anbellen könnte* anbellen!“

Hunde müssen auch lernen zu warten und nicht aus der Tür zu preschen, aus dem Auto zu springen oder los zu rasen, während der Mensch noch dabei ist, die Leine vom Geschirr zu haken. Sie sollten beim Restaurantbesuch ruhig liegen bleiben, nicht bellend um Aufmerksamkeit betteln, keine anderen Tiere, Autos, Jogger oder Fahrräder jagen, oder einen Tobsuchtsanfall bekommen, wenn nicht das passiert, was sie gerne möchten.

Impulskontrolle und Frustration

Impulskontrolle und Frustration gehen dabei Hand in Hand: Wenn man sehr impulsiv ist, wird man vermutlich schnell frustriert sein, wenn man gehindert ist zu tun, was man möchte. Wenn man wiederum frustriert ist, weil man eigentlich nie darf was man will, reagiert man auch schneller impulsiv auf Dinge, die eigentlich gar nicht „so schlimm“ sind oder über die man sich normalerweise nicht aufregen würde.

Impulskontrolle ist nicht unbegrenzt verfügbar

 Bild mit freundlicher Genehmigung von Christine Ströhlein (http://www.http://www.erlebniszentrum-hund.de)

Das liegt daran, dass Impulskontrolle (=IK) eine endliche Ressource des Gehirns ist. Jedes Mal, wenn man sich zurückhalten muss, wird mehr oder weniger viel Impulskontrolle beansprucht und natürlich kann es passieren, dass sie dann irgendwann aufgebraucht ist.

Zum Glück ist es so, dass man IK einerseits „üben“ kann und andererseits der „Vorrat“ sich auch wieder erholt. So ist zum Beispiel bekannt, dass man seinen „IK-Vorrat“ durch Essen, besonders von Kohlenhydraten (Zucker), durch Entspannung und durch Schlafen wieder „aufladen“ kann.

Jetzt wird auch klar, warum man so oft von Hunden hört, die vielleicht ein paar schwierige Situationen „gut hinbekommen“, nur um dann wegen etwas anderem auszuflippen, wobei der Hundehalter kein Muster feststellen kann.

Impulskontrolle ist nicht gleich Impulskontrolle

Hinzu kommt, dass die üblicherweise als „Impulskontroll-Training“ vorgeschlagenen Übungen vom Hund nur schlecht auf Situationen übertragen werden. Hunde können nicht gut generalisieren! Wenn die Übungssituation nichts oder nur sehr wenig mit den „Real-Life“-Situationen zu tun hat, in denen der Mensch möchte, dass sich sein Hund zurücknimmt, hat man sich also sozusagen eine dreifache Stolperfalle gebaut.

Man hat einerseits viel vom IK-Vorrat verbraucht, der Hund weiß aber immer noch nicht, wie er sich in der realen Situation verhalten soll und der Halter denkt, er hätte doch aber fleißig geübt und ist unangenehm überrascht, wenn sich das Verhalten nicht so entwickelt wie erwartet.

Impulskontrolle wird im Grunde bei jedem Signal verbraucht, weil der Hund ja etwas tun soll, was sein Mensch möchte – mit anderen Worten, er muss seine Wünsche und Bedürfnisse zurückstellen.

Wenn man also einen sehr impulsiven Hund hat, der schnell auf bestimmte Reize reagiert, der vielleicht jagdlich motiviert ist, Probleme mit Menschen oder anderen Hunden hat, oder mit dem andere, trainingsintensive Baustellen bearbeitet werden müssen, kommt man möglicherweise schneller als gedacht an die Grenzen seiner Impulskontrolle.

 Regeln für das Training von Impulskontrolle

Zum Glück brauchen wir die Flinte trotzdem nicht gleich ins Korn zu schmeißen, denn ich hatte ja oben geschrieben, dass man die IK durchaus trainieren kann – man muss nur eben genauer überlegen, wo und wie man das am effektivsten macht. Außerdem kann man verbrauchte IK wieder aufladen: durch Essen, Entspannen und Schlafen!

Liste anlegen

Stellen Sie eine Liste auf mit Situationen, für die der Hund unbedingt Impulskontrolle haben muss, bzw. lernen soll.

Schreiben Sie sich als nächstes alle Situationen auf, in denen Sie derzeit IK fordern, wo Sie aber durchaus die „Zügel etwas lockern“ können.

Beispiel: Oftmals soll der Hund lernen, sitzend zu warten, wenn der Mensch seinen Napf hinstellt, und erst nach einem Freigabesignal zum Napf gehen und fressen. Das ist insofern eine sinnvolle Regel, als der Hund einem so nicht den gefüllten Napf aus den Fingern reißen und die Mahlzeit in der ganzen Küche verschütten kann. Manche Halter betreiben das aber beinahe als Hochleistungssport und lassen den Hund sehr lange warten oder nehmen den Napf immer wieder hoch, weil der Hund vielleicht gezuckt hat.

Genug gewartet

Meiner Meinung nach ist es völlig ausreichend, wenn der Hund so lange Abstand hält – egal ob sitzend, stehend oder liegend – bis der Napf auf dem Boden ist. Dann sollte man dem Hund sofort erlauben, zu fressen. Ähnliches gilt für „Türetikette“-Übungen, bei denen der Hund an offener Tür sehr lange darauf warten muss, bis der Mensch ihn hinaus ruft.

Natürlich ist es wichtig, dass der Hund nicht durch die Tür auf die Bundesstraße rast – wenn Sie solch eine Wohnsituation haben, dann ist dieses Verhalten eins, welches als „sehr wichtig“ auf Ihre Liste gehört. Wenn Sie aber z.B. einen eingezäunten Garten besitzen, ist es möglicherweise nicht notwendig, den Hund erst 10 Minuten vor der Tür warten zu lassen, bevor er in den Garten laufen darf.

Prioritäten setzen

Setzen Sie Prioritäten und haben Sie an unwichtigen Stellen Mut zur Lücke – mein Hund Gandhi springt zum Beispiel noch immer Menschen an, weil ich diese Baustelle bisher nur ungenügend bearbeitet habe – andere waren einfach um einiges wichtiger!

Nachdem Sie nun wissen, wo Sie einerseits Impulskontrolle unbedingt benötigen und wo Sie sie andererseits „einsparen“ können, indem Sie zum Beispiel durch Management sicherstellen, dass der Hund Tante Erna nicht umwirft, entwickeln Sie (bei Bedarf mithilfe eines kompetenten Trainers) einen Trainingsplan für die Situationen, in denen der Hund unbedingt mehr Impulskontrolle benötigt.

Erstellung des Trainingsplans

Arbeiten Sie dabei MIT den Features der Impulskontrolle – und nicht dagegen an.

Einzelschritte

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Arbeiten Sie in ganz kurzen Trainingseinheiten.

Zerlegen Sie den Trainingsweg in ganz viele Einzelschritte, die der Hund leicht bewältigen kann. Je leichter es ihm fällt, desto besser wird er es lernen. Und je gefestigter die Zwischenschritte sind, desto weniger wird er „Rückschritte“ machen, wenn es aufgrund nicht kontrollierbarer Umweltfaktoren mal für seinen derzeitigen Trainingsstand zu schwierig werden sollte. Wann immer es geht, sollten Sie „Shaping“ als Trainingsmethode wählen und besonders bei sehr impulsiven Hunden sogenannte One Trail Session machen.

Shapen: „Tür-Etiquette“

Gesittet durch die Tür gehen shape ich beispielsweise so:

Ich gehe Richtung Tür. Der „Anfängerhund“ brettert vermutlich mit vollem Tempo zur Tür. Wenn er mich dabei nicht umsemmelt, ist das für mich als Anfangsstadium erst einmal in Ordnung.

Wenn ich an der Tür angekommen bin, beobachte ich den Hund und warte auf einen Moment „weniger (oder langsamer …) Hampeln“, markiere den mit einem Markersignal und verstärke es, indem ich die Tür öffne und den Hund in den Garten laufen lasse. Wenn mir nur eine Haustür zur Verfügung steht, die direkt auf die Straße führt, ist der Hund dazu selbstverständlich an der Leine. Aber auch hier darf er an mir vorbei laufen – die Leine hat eine der Situation angepasste Länge.

Zusätzlich markere ich „durch die Tür gehen“ und gebe dafür ein Leckerchen aus der Hand oder lasse es an der Tür zu Boden fallen, damit der Hund die Erwartungshaltung bekommt, dass er ganz in der Nähe der Tür noch eine Belohnung bekommt. So wird er nämlich von alleine in der Nähe der Tür bleiben.

Kurze Übungseinheiten

Nachdem der Hund also durch die Tür gelaufen ist, ist diese „Session“ mit nur einem Durchgang abgeschlossen. Der nächste findet dann beim nächsten Mal raus gehen statt. Weil der Hund einerseits eine Information darüber bekommt, welches Verhalten ich verstärke (das sage ich ihm mit dem Markersignal) und andererseits den stärksten Verstärker, der in dieser Situation möglich ist (Hinausgehen plus evtl. Bonusleckerchen) verwende, ändert sich das Verhalten trotzdem zügig zu „gesittet zur Tür und durch die Tür gehen“.

Ich gebe übrigens an der Tür keine Signale für „Sitz“ oder „Warte“ – ich möchte, dass die Tür selbst zum Signal zu „wir gehen gesittet hindurch“ wird.

Keine Signale

Geben Sie dem Hund vorzugsweise keine Signale (z.B. für Sitz, Warte, Bleib) – Impulskontrolle heißt Impulskontrolle, weil der Hund sein Verhalten selber kontrolliert. Das klappt nur, wenn er „vorderhirnig“ ist – also shapen wir mit diesem Training im Grunde „vorderhirnig bleiben“ – und wenn wir DAS haben, brauchen wir entweder kein Signal für ein Verhalten, weil die Situation zum Signal geworden ist, oder aber das „vorderhirnig bleiben“ ermöglicht es uns, dass der Hund ein Signal ausführen kann.

Entspannung aufladen

Lassen Sie den Hund zwischen den Einheiten schlafen, integrieren Sie Entspannungstraining in Ihren Tagesablauf und verwenden Sie (auch) Leckerchen als Verstärker. Wie ich ja schon oben schrieb, werden dadurch die IK-Reserven wieder aufgeladen.

Wirksame Verstärker und eindeutige Kommunikation

Stellen Sie eine TOP-Twenty-Verstärkerliste auf (hier und hier finden Sie einige Beispiele, wie solche Listen aussehen können).
Beschränken Sie sich auf konfliktfreie Trainingsmethoden, wie Training mit positiver Verstärkung mit Markersignalen.

Bedürfnisgerechte Beschäftigung anbieten

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Suchen Sie Beschäftigungen für den Hund, die seinen Bedürfnissen entsprechen und die er in seinem Tempo ausführen kann. Dazu muss man als Mensch manchmal selber aus seiner eigenen „Wohlfühlzone“ raus.

Wenn Sie z.B. einen jagdlich hochambitionierten Hund haben, der dort, wo Sie normalerweise unterwegs sind, ständig „geh jagen“ Signale aus der Umwelt bekommt, aber ruhig und gesittet an einer 2m Leine laufen soll, sind Probleme vorprogrammiert, denn Sie beide werden sich gegenseitig sehr schnell extrem stark frustrieren.

Freilauf

Suchen Sie sich eine Möglichkeit, wo der Hund frei laufen kann – das könnte beispielsweise ein 1-2mal die Woche für 1-2 Stunden angemieteter Hundeplatz sein, oder ein eingezäuntes Firmengelände, dass Sie nach Feierabend benutzen dürfen, ein Sportplatz oder ein Hundefreilaufgebiet, welches naturgemäß meistens wildfrei ist.

Ein großer Garten von Nachbarn oder Bekannten tut es auch – oder vielleicht gibt es in Ihrer Gegend bereits einen „Schnüffelgarten“? Lassen Sie den Hund dort laufen – so schnell oder langsam er eben mag.

Schleppleine

Wenn Sie wirklich keine Möglichkeit zum Freilauf finden, nehmen Sie zumindest ein bis zweimal die Woche eine sehr lange Schleppleine – je länger desto besser – wir haben sehr impulsive Hunde  (z.B. einen Pointer, 40 kg) schon an drei miteinander verbundenen 20 Meter Schleppleinen laufen lassen.

Es ist ein Trugschluss, dass das gefährlicher sei, als kürzere Leinen. Der Hund kann nicht schneller als seine Höchstgeschwindigkeit laufen, daher ist es egal, ob er diese nach 10 oder nach 100 Metern erreicht – der Ruck ist der selbe. Bei einer längeren Leine haben Sie allerdings erheblich mehr Zeit, sich auf diesen Ruck vorzubereiten und natürlich noch ein Stop- oder Rückrufsignal zu geben.

Trauen Sie sich, das einmal zu testen, Sie werden vermutlich feststellen, dass Ihr Hund bei solch einer Leinenlänge gar nicht mehr ans Leinenende läuft, geschweige denn hinein knallt.

Sport

Suchen Sie sich einen Sport oder eine Beschäftigung, die den Interessen Ihres Hundes (sehen Sie dazu auf die TOP-Twenty-Verstärkerliste) entspricht, und die er in seinem Tempo ausführen kann: Er soll weder schneller noch langsamer laufen müssen, als er eigentlich will. Am Fahrrad oder vor dem Trike/Roller laufen ist eine schöne Beschäftigung für Hunde, die gerne laufen, sofern man wirklich das richtige Tempo findet.

Nasenarbeit

Auch Nasenarbeit ist für viele eine tolle Sache. Beachten Sie hierbei jedoch, dass es eventuell nicht optimal ist, sich für Mantrailing zu entscheiden, wenn Sie aufgrund von Jagdproblematiken oder Leinenpöbler-Baustellen stark an der Leinenführung arbeiten müssen – auch beim Mantrailing muss sich der Hund an das Tempo seines Leinenhalters anpassen.

In den Alltag einbauen

Die „One-Trail“-Shaping-Sessions sind sehr leicht in den Tagesablauf zu integrieren. Sie benötigen ja noch viel weniger Zeit, als man braucht, wenn man das ganze „andersherum“ angeht: Es kann zum Beispiel sehr lange dauern, aus der Tür zu kommen, weil der Hund immer wieder aus dem befohlenen „SITZ!“ aufsteht.

Ich kann verstehen, dass sich das zunächst nach „Einführung der Anarchie“ anhört – aber probieren Sie es vielleicht einmal an etwas „unwichtigem“ aus (zum Beispiel beim „in den Garten lassen“). Sie werden schnell Trainingsfortschritte sehen!

Weitere wichtige Bausteine zum Steigern der Impulskontrolle, besonders bei Reizen, auf die der Hund draußen reagiert, wie andere Hunde, bewegliche Objekte, Wild, sind die Trainingswerkzeuge

  • Zeigen und Benennen
  • angekündigter Geschirrgriff
  • konditioniertes Entspannungssignal
  • das Lernen durch Shaping
  • das 10-Leckerchen-Spiel
  • das Mäuschen-Spiel
  • das „auf-Signal-Setzen“ von Lieblingsbeschäftigungen des Hundes wie Buddeln, Lauern, Wälzen, Schnüffeln, Rennen, Schwimmen, etc.

 

4 Antworten

  1. avatar anjoli sagt:

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    Das Bild mit der Darstellung des Gehirns ist super klasse.

  2. avatar Trautel sagt:

    Hallo Ihr Beiden, sind ja tolle Anregungen und Hilfestellungen. Bin zwar keine Hundebesitzerin, habe aber 2 oder 3 Tage die Woche eine Labrador-Hündin (vor einem Jahr aus dem Tierheim geholt) zur Pflege. Bringt sehr viel Spaß, sehr viel Liebe und sehr viel Bewegung. Zur Zeit suche ich vernünftige Spiel-Lern-Zeuge, um auch den Kopf ins Training mit einzu-beziehen. Die meisten Spielzeuge sind jedoch für einen Labrador zu klein und lassen sich herrlich zerbeissen! Liebe Grüße bis bald in W`haven bei Margrit, Trautel und Uwe

  3. schön, wenn man nur von der eigenen rasse ausgeht …

    ein windhund hat nach wenigen metern volle geschwindigkeit, das stimmt, die liegt aber je nach rasse bei bis zu 70km/h. und da ist es nicht mehr egal, ob die leine 2m lang (der hund kontrollierbar) oder 20m lang ist, denn da knallt der windhund mit einer wucht hinein, dass (nachhaltige) verletzungen vorprogrammiert sind … ich möchte auch nicht mehr in eine 70km/h schleppleine greifen müssen …

    ein irish wolfhound hat zwar nur eine höchstgeschwindigkeit von etwa 40km/h, dafür bringt er 50kg oder mehr, die er mit dieser geschwindigkeit in die leine knallt. da kann mensch dann schon mal effektvoll hinterher fliegen, wenn er es noch schafft, in die leine zu greifen …

    wir machen um schleppleinenhunde grundsätzlich einen bogen – man weiss ja nie, wieviele meter der hund noch dran hat, bis er (vielleicht) abgebremst werden kann …

  4. avatar dorothea sagt:

    hallo irishwolfhound
    ja, ein windhund ist anders!
    ich hatte in deutschland 4 windhunde, darunter 2 barsois von 90 cm schulterhöhe und war sehr dankbar, dass mir die landwirte in der umgebung ihre eingezäunten felder zur verfügung stellen. sonst hätte ich mir auch keine windhunde zugelegt. ich hatte ausgeglichene ruhige und gehorsame tiere die morgends und abends jeweils 2 stunden laufen und rennen durften.

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